Tag des offenen Denkmals

Maschinenfabrik Richard Heike – Villa Heike

NS-Archiv der Stasi

Maschinenfabrik Richard Heike – Villa Heike

Maschinenfabrik Richard Heike – Villa Heike

Die Villa wurde 1910 für den Fabrikanten Richard Heike als multifunktionales Gebäude mit 9,5 m hohem Vestibül, Ausstellungshalle, Büros und Fabrikantenwohnung erbaut. Als früher Stahlbeton-Skelettbau stellt sie ein Zeugnis des Umbruchs zur Moderne dar und ist durch Einflüsse von Historismus bis Art déco gekennzeichnet. Ab 1945 befand sich hier zeitweise das geheime NS-Archiv der Stasi. Nach Leerstand und Sanierung fand Anfang 2019 die Einweihung als Atelier- und Bürohaus statt.

Sonntag

Führung: 10, 11.15, 12.30 und 13.45 Uhr, Treffpunkt: am Hauptportal, Architekt Christof Schubert und Historiker Peter Erler, max. 25 Pers., Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. 16 Uhr bei der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen per Tel. 030-98 60 82-456 oder per E-Mail veranstaltungen@stiftung-hsh.de


Veranstalter

Christof Schubert Architekten in Kooperation mit Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
www.christofschubert.de
www.villaheike.org
www.stiftung-hsh.de

Kontakt

Christof Schubert, Tel. 030-23 91 00 88

Adresse

Freienwalder Str. 17
13055 Berlin / Hohenschönhausen
geeignet für Rollstuhlfahrer

Verkehrsanbindung

Tram M5
VBB Fahrinfo

Standort

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